ZEIT-Artikel zu Open Access

In der ZEIT vom 8. April steht ein lesenswerter Beitrag von Christoph Drösser  „Das Denken ist frei: In dem Streit um Urheberrechte und Publikationsfreiheit gerät einiges durcheinander. In der Wissenschaft ist der freie Zugang zu Ergebnissen und Daten im Internet kein Schaden, sondern höchst wünschenswert.“

Der Artikel ist eine Antwort auf einen Beitrag des Literaturwissenschaftlers Roland Reuß in der FAZ und auf den „Heidelberger Appell“, den bereits zahlreiche Wissenschaftler und Schriftsteller unterschrieben haben. Christoph Drösser: „Man darf allerdings bezweifeln, dass alle Unterstützer wissen, was sie da tatsächlich unterschrieben haben.“

Drösser erklärt dann, worum es bei Open Access eigentlich geht, wie es zu den Bestrebungen gekommen ist, dass diese Thematik  nicht mit dem Scannen von Büchern durch Google in einen Topf geworfen werden soll, dass manche grossen wissenschaftlichen Verlage nicht unschuldig am Enstehen der Open-Access-Bewegung sind, und dass vielleicht auch manche Wissenschaftler ihr eigenes Handeln reflektieren sollten.

Hier geht es zum Beitrag auf  ZEIT ONLINE

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One Response to ZEIT-Artikel zu Open Access

  1. Viola sagt:

    Der Artikel ist sehr lesenswert. Vielen Dank für den Hinweis.

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