Gründe, ein Weblog zu führen

Am Samstag las ich während einer Bahnfahrt den im Beitrag „Bibliothek 2.0“ empfohlenen Aufsatz von Oliver Obst „Weblog-Anwendungen in Bibliotheken“.

Ich schliesse mich der Empfehlung an.

Ich fand eine Zahl eindrucksvoll „175 000 Blogs werden jeden Tag gegründet … Verdoppelungsrate alle 12 Monate …“. Der Autor schrieb über sein eigenes Weblog medinfo „… seine dreifache Absicht eine ausgesprochen pädagogische ist: Wissen vermehren, Informationskompetenz verbessern, Orientierung bieten.“

Das klingt ja gut. Später nennt er allerdings als Gründe, ein Weblog zu führen: „Narzissmus“, „Helfersyndrom“, „… Blogs beruhen nicht selten auf einem gerüttelten Maß an Selbstgerechtigkeit und Sendungsbewusstsein.“

Na ja …

Die Quelle für den Aufsatz:

Oliver Obst, Bibliothek in Forschung und Praxis, Heft 2.2007.

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One Response to Gründe, ein Weblog zu führen

  1. Stü sagt:

    Als Leser eines Blogs kann man sich ja dem Narzissmus, der Selbstgerechtigkeit und dem Sendungsbewußtsein des Autors durch Nichtbeachtung gut entziehen, unter Umständen besser als in einem Gespräch.

    Wie das mit dem „Read the rest of this entry“ geht, wüßte ich auch gerne. Vielleicht zeigst Du mir das ja bei Gelegenheit einmal.

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